Kraftwerke für eine flexible Energieumwandlung

Das Portal Kraftwerkforschung präsentiert Ergebnisse der Forschung zur flexiblen Energieumwandlung. Themen sind hocheffiziente und flexible Kraftwerke mit fossilen Brennstoffen, solarthermische Kraftwerke und Verfahren zur CO2-Abtrennung und Verwertung …(weiter)

Aktuell / 24.06.2015

Höhere Temperaturunterschiede können den Wirkungsgrad von Kraftwerken steigern und somit die CO2-Emissionen senken. Nach unten geben die Außen- beziehungsweise Umgebungstemperaturen die Grenzen vor, nach oben die Materialeigenschaften. Im Forschungsvorhaben HWT II (Hochtemperatur-Werkstoff-Teststrecke II) untersuchten Experten, wie sich dickwandige Rohrleitungs- und Armaturenbauteile bei einer geforderten flexiblen Fahrweise mit Temperaturen von bis zu 725 °C verhalten. weiterlesen

Aktuell / 03.06.2015

In modernen Anlagen liegt der Fokus auf einer flexiblen Fahrweise. Denn die Kraftwerke müssen bis auf Weiteres die Residuallast – also die Last, die nicht von erneuerbaren Energien bereitgestellt wird – zur Verfügung stellen. Allerdings belasten viele An- und Abfahrvorgänge aufgrund von Temperatur- und Innendruckschwankungen das Material. Um eine größtmögliche Sicherheit und einen reibungslosen Betrieb zu gewährleisten sind belastbare Vorhersagen zu Bauteilen ein wichtiger Schritt hin zu modernen Kraftwerken. weiterlesen

Aktuell / 16.03.2015

Wie lässt sich ein möglichst großer Anteil von Biomasse in Kraftwerken mitverbrennen? Diese Frage ermittelten Forscher der Technischen Universität Hamburg-Harburg jetzt in einer Simulation auf Basis eines detaillierten Kraftwerksmodell der Leistungsklasse 800 Megawatt. Das Ziel: der Eigenverbrauch von Kraftwerken soll auch mit regenerativem Brennstoff so gering wie möglich bleiben. weiterlesen

Aktuell / 20.01.2015

Vattenfall hat einen weiteren Schritt zur Flexibilitätssteigerung seines Kraftwerksparks unternommen. Am Standort Jänschwalde nahm das Energieversorgungsunternehmen eine Pilotanlage mit Trockenbraunkohle-Feuerung und Brennern mit Plasmazündung in Betrieb. Ziel ist eine flexiblere Fahrweise. weiterlesen

Aktuell / 06.01.2015

Im Rahmen des 6. Energieforschungsprogramms „Forschung für eine umweltschonende, zuverlässige und bezahlbare Energieversorgung“ bestätigte das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) die Wichtigkeit der Förderung konventioneller Kraftwerkstechnik. Die Forschungsziele bei der Kraftwerkstechnik reichen dabei von einer erhöhten Flexibilität und neuen Materialien über CCS-Technologien bis hin zu neuen technischen Optionen und der Systemintegration von Kraftwerksprozessen. weiterlesen

Aktuell / 03.11.2014

Konstante Lastabgabe fossiler Kraftwerke – das ist das Ziel des Forschungsprojekts „Thermochemischer Energiespeicher für thermische Kraftwerke und industrielle Wärme“, kurz TcET. Die Wissenschaftler der Technischen Universität München erkunden die Möglichkeit, wie sich die Brennkammern von Kraftwerken auch bei schwankender elektrischer Leistungsabgabe auf einem konstanten Niveau betreiben lassen. weiterlesen

Aktuell / 24.10.2014

Die Forschungsinitiative COORETEC des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie feierte im Oktober ihr zehnjähriges Jubiläum in Berlin. In den vergangenen Jahren wurden rund 500 Forschungsprojekte angestoßen und seitens des Bundeswirtschaftsministeriums als auch aus der Industrie mit insgesamt mehr als 500 Millionen Euro gefördert. weiterlesen

Standpunkt / 12.09.2014

Ein Gespräch mit Georg Menzen, Leiter des Referats „Energieforschung Projektförderung“ im Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) und Dirk Goldschmidt, Vorsitzender der Programmleitung der AG Turbo, über die Forschung an effizienten Turbomaschinen. weiterlesen

Aktuell / 02.06.2014

Die Entwicklung von kompakten Schaltstellen für die Gleichstrom-Übertragung löst ein Problem des Netzausbaus: Die Netzknoten und Einspeiseanlagen werden kleiner und können somit günstiger in Ballungszentren und auf Plattformen für Offshore-Windparks installiert werden. weiterlesen

Aktuell / 07.01.2014

Sprühwäscher sind in Kraftwerken schon seit Jahren erfolgreich, um das Rauchgas zu entschwefeln. Nun sollen sie einen weiteren Stoff auswaschen – das klimaschädliche CO2. Ein Hindernis für die großtechnische CO2-Abscheidung sind bisher hohe Investitionskosten in die Anlagentechnik und ein hoher Energiebedarf für den Betrieb. Die Universität Stuttgart verbessert mit Partnern den Prozess. weiterlesen

Aktuelle Publikation

Flexible Turbomaschinen stabilisieren das Stromnetz
BINE-Projektinfo 07/2017

Aktuelle Publikation

Turbomaschinen.
Schlüsselkomponenten für mehr Effizienz in der Energieversorgung (PDF 2,47 MB)

Aktuelle Publikation

CO2-Abscheidung mit Kalk: Bestehende Kraftwerke können Emissionen mit Carbonate Looping um 90 Prozent reduzieren – zu vertretbaren Kosten
BINE-Projektinfo 01/2014

Hintergrundinformation

Solarthermische Kraftwerke
Konzentriertes Sonnenlicht zur Energieerzeugung nutzen
BINE-Themeninfo II/2013

Aktuelle Publikation

Nachtstrom aus dem Solarkraftwerk
Latentwärmespeicher liefert Wärme für die Dampfturbinen, wenn die Sonne nicht scheint
BINE-Projektinfo 11/2017