CO2 reduzieren

In den 1980er Jahren ist es gelungen, die Staub- und Schwefelemissionen der Kraftwerke um bis zu 90 Prozent zu senken. In diesem Jahrhundert soll es Kraftwerke fast ohne CO2-Emissionen geben.

Aktuell / 01.02.2018

Das Forschungsnetzwerk „Flexible Energieumwandlung“ übergab Ende 2017 seine Empfehlungen zum 7. Energieforschungsprogramm der Bundesregierung an das federführende Bundesministerium für Wirtschaft und Energie. Im Netzwerk arbeiten Experten aus den Bereichen Thermische Kraftwerke, CO2-Technologien, Solarthermische Kraftwerke, Systemintegration und Turbomaschinen zusammen. weiterlesen

Aktuell / 09.01.2018

Einen großen Einfluss auf den Wirkungsgrad eines Solarturmkraftwerks hat die Qualität der Receiverdämmung. Jede Materialschrumpfung oder Beschädigung verschlechtert die Effizienz und jede Reparatur kostet Geld und Zeit. Wissenschaftler des DLR haben gemeinsam mit Partnern aus der Industrie eine neuartige Cavity Dämmung entwickelt. weiterlesen

Aktuell / 20.07.2017

Heliostaten heißen die Spiegel, die in Solar-Turmkraftwerken das Licht der Sonne bündeln und auf den zentralen Receiver lenken. Dieser befindet sich an der Spitze des Solarturms. Ingenieure haben jetzt mit einem fünfeckigen Spiegel eine neue geometrische Form für Heliostaten entwickelt. Diese werden von einer neuen Software gesteuert. Auf einem Testfeld in Jülich werden aktuell fünf dieser neuen Heliostaten einem Praxistest unterzogen. weiterlesen

Aktuell / 11.07.2017

Beim ersten Präsenstreffen des Forschungsnetzwerks „Flexible Energieumwandlung“ am 30. Juni 2017 in Jülich stand vor allem die Struktur der künftigen Arbeiten auf der Tagesordnung. Diese greift Vorschläge auf, die im Verlauf der Auftaktveranstaltung des Netzwerks im Februar 2017 in Berlin erarbeitet worden sind. Das Netzwerk startet mit fünf Arbeitsgruppen. Eine zentrale Aufgabe der künftigen Aktivitäten ist, die Erarbeitung des 7. Energieforschungsprogramms beratend zu begleiten. weiterlesen

Aktuell / 27.03.2017

Die Gründungsveranstaltung des neuen Forschungsnetzwerks „Flexible Energieumwandlung“ fand Ende Februar 2017 im Bundeswirtschaftsministerium (BMWi) in Berlin statt. Künftig arbeiten die klassischen Kraftwerkstechniken mit den solarthermischen Kraftwerken und den thermischen Speichern unter einem Dach. Zentrale Aufgabe: Mehr Flexibilität und verbessertes Teillastverhalten zur Unterstützung der fluktuierenden erneuerbaren. weiterlesen

Aktuelle Publikation

CO2-Abscheidung mit Kalk: Bestehende Kraftwerke können Emissionen mit Carbonate Looping um 90 Prozent reduzieren – zu vertretbaren Kosten
BINE-Projektinfo 01/2014

Hintergrundinformation

Forschung zu CSS-Technologien: Kohlendioxid abtrennen und lagern Projektinfo 12/2007