Emissionsarme Kraftwerkstechnik

Die kinetische Energie der Windströmung wirkt auf die Rotorblätter und führt so eine Drehbewegung des Rotors herbei. Aus dieser Rotationsenergie wird ein Generator gespeist, welcher Strom erzeugt. Eine Windkraftanlage kann maximal 59 Prozent der im Wind enthaltenen kinetischen Energie in mechanische Energie umwandeln. Aerodynamische Verluste drücken den Wirkungsgrad zusätzlich.

 

Die Windgeschwindigkeit ist für den Ertrag einer Windenergie-Anlage entscheidend. Daher ist die Leistung je nach Wetter schwankend.

 

Bild: Agentur für Erneuerbare Energien

Hintergrundinformation

Siegfried Heier (2012) Nutzung der Windenergie, hier bestellen