Dampfkraftwerke

Wärmetauscher gewinnen Teile der in den Rauchgasen noch enthaltenen Wärme zurück. Sie wärmt die Verbrennungsluft und das im Wasser-Dampf-Kreislauf umlaufende Wasser vor. So wird der Wirkungsgrad angehoben.

 

Mit der Wärme wird Wasser unter hohem Druck verdampft und überhitzt. Dieser Dampf durchströmt anschließend die auf einer Welle angeordneten Schaufelreihen der Turbine. Die Energie des Dampfs versetzt die Turbinenwelle in Drehung. Der mit der Turbinenwelle verbundene Generatorläufer erzeugt Strom.

 

Beim Durchströmen der Turbinenschaufeln entspannt sich der Dampf: Das heißt, Druck und Temperatur nehmen ab, bis auf einen Unterdruck von etwa 30 Millibar. Anschließend wird der Dampf im Kondensator mit Hilfe von Wasser, das gekühlt vom Kühlturm bereitgestellt wird, zu Wasser kondensiert. Der Wasser-Dampf-Kreislauf beginnt von vorn.

 

Bild: RWE