Effizienz steigern

Kraftwerke laufen viele tausend Stunden pro Jahr. Jede Verbesserung des Wirkungsgrades führt daher hochgerechnet auf das Jahr zu enormen Einsparungen von Energieträgern.

Aktuell / 18.01.2012

Das solarthermische Kraftwerk Lebrija in Südandalusien ist am Netz. Die spanischen Behörden haben die jüngst gebaute Anlage zum Jahreswechsel in ein Register aufgenommen, wodurch der im Kraftwerk erzeugte Strom nun vergütet wird. Der Betreiber Siemens will die Kosten durch Forschung weiter senken. weiterlesen

Aktuell / 07.12.2011

Ziel des neuen Sonderforschungsbereichs der Deutschen Forschungsgemeinschaft ist, den Wirkungsgrad von Gasturbinen für die Energieversorgung und Luftfahrt zu erhöhen. Dies ist nur mit einkristallinen Superlegierungen möglich. Eine neue Einkristalltechnologie soll nun in einem Verbundprojekt durch die Zusammenarbeit unterschiedlicher Fachbereiche entwickelt werden. weiterlesen

Aktuell / 08.06.2011

Wissenschaftler des Forschungszentrums Jülich haben für den Triebwerkshersteller Rolls-Royce einen neuen Teststand entwickelt. Dort können Gasturbinen-Bauteile Belastungstests unterzogen werden. Untersucht werden die Lebensdauer der Bauteile und die Gründe, warum sich eine Beschichtung löst. weiterlesen

Aktuell / 24.05.2011

Das weltweit erste kommerzielle Solarturm-Kraftwerk mit Wärmespeicher hat die Stromversorgung von 25.000 Wohnungen in der spanischen Region Andalusien aufgenommen. Durch das Kraftwerk sollen jährlich Emissionen von über 30.000 Tonnen CO2 eingespart werden. weiterlesen

Aktuell / 19.05.2011

Das Kraftwerk Irsching 4 hat mit seiner Gasturbine der H-Klasse einen Weltrekord im Wirkungsgrad erreicht: Im Mai 2011 haben die Ingenieure im Testlauf einen Wirkungsgrad von 60,75 Prozent gemessen. Das Kraftwerk übertraf damit bei einer Leistung von 578 Megawatt die angepeilte Effizienzbestmarke oberhalb von 60 Prozent. Die Vorgängergeneration schaffte maximal einen Wirkungsgrad von 58,5 Prozent. weiterlesen

Aktuelle Publikation

CO2-Abscheidung mit Kalk: Bestehende Kraftwerke können Emissionen mit Carbonate Looping um 90 Prozent reduzieren – zu vertretbaren Kosten
BINE-Projektinfo 01/2014